Aufgepasst: 25 Symptome einer Social-Media-Sucht

20 Sep

Twitter, Facebook, Google+, Foursquare, Google Latitude, Gowalla, Amen… Die Liste der Sozialen Netzwerke ist lang. Immer mehr Menschen nutzen einen oder gar mehrere dieser Dienste täglich, teilweise gar stündlich. Und spätestens wenn irgendwo piept, blicken alle erwartungsvoll auf ihr Handy…

Achtung! Das sind bereits erste Ansätze zu einer veritablen Sucht. Ja, richtig gelesen. Auch, wenn das einige jetzt natürlich nicht gerne lesen: Auch nach Social Media kann man süchtig werden. Ein bisschen zumindest.

Für die erste Selbstdiagnose wurden 25 Symptome identifiziert, die Euch erste Anhaltspunkte liefern können, wie abhängig Ihr von dem Internetz-Dings bereits sind. Je öfter ihr euch in den folgenden Aussagen wiedererkennt, desto mehr Junkie…

1. Deine Aussagen sind neuerdings nicht länger als 140 Zeichen.

2. Du hast mehr Accounts bei Sozialen Netzwerken als Socken.

3. Dein jüngster Anmachspruch lautet: “Sind wir uns nicht schon mal gefolgt?”

4. Und die schönste Liebeserklärung, die Du Dir vorstellen könntest, lautet: “I like you”.

5. Du bekommst abends immer öfter Kopf.www.

6. Um gut drauf zu kommen, ziehst Du Dir erst mal eine Timeline rein.

7. Auf “Wie finden Sie das?” antworten Sie: “Gefällt mir″.

8. Nachdem das Essen serviert ist, machst Du zuerst ein Foto und ladest es hoch.

9. Du kannst Dich nicht erinnern, eine Toilette besucht zu haben, ohne dabei Ihr Smartphone benutzt zu haben.

10. Deine Freunde können sich nicht erinnern, den Toilettenbesuch nicht bei Places bemerkt zu haben.

11. Du  kannst keine TV-Sendung sehen, ohne die Handlung parallel zu twittern.

12.  Deine Lieblingssportarten sind surfen und bloggen.

13.  Eine Kamera wird auf Dich gerichtet und Du fragst: “Komm ich jetzt in Facebook?”

14. Wenn Du sonntags die Kirche betrittst, checkst Du erst einmal bei Foursquare ein.

15.  Wenn Du etwas auspackst, streamst Du live das Video davon ins Netz.

16. Auf die Frage “Wie geht’s dir?” antwortest Du: “Lies meine Tweets!” 

17.  Du weißt mehr über Deine Facebook-Freunde als über Deine Familie.

18. Deine erste Statusmeldung erscheint noch vor dem ersten Schluck Kaffee. Sie lautet: “Guten Morgen.”

19. Deine Briefe beginnen neuerdings mit “@Sehr geehrte #Damen und #Herren”.

20. Abends hauchst Du ihm oder ihr ein zärtliches HDGDL ins Ohr.

21. Sinkende Follower-Zahlen beängstigen Sie mehr als ein sinkender Kontostand.

22. Dein Alltag lässt sich im Netz bereits lückenlos nachvollziehen.

23. Dein Smartphone ist inzwischen tatsächlich cleverer als Du.

24. Du hast bei jedem der Punkte genickt.

25. Und diese Liste trotzdem noch bis zum Ende gelesen.

Und haben sich einige von meinen Lesern wieder erkannt? Wie oft nutzt ihr die sozialen Netzwerke und Dienste? 

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